PV, Speicher, Wallbox und Laststeuerung ergeben nur dann ein sinnvolles System, wenn sie koordiniert kommunizieren. Wir integrieren Energieflüsse mit Blick auf Transparenz, Effizienz und Betriebssicherheit.
Eine Photovoltaikanlage erzeugt Energie. Ein Speicher puffert sie. Eine Wärmepumpe und eine Wallbox verbrauchen sie. Das Netz nimmt ab oder gibt zu. Ohne koordinierte Steuerung agieren diese Komponenten unabhängig voneinander – mit unnötigen Netzlasten, verpassten Eigenverbrauchsoptima und unklarer Prioritätenlogik.
Wir integrieren diese Energiekomponenten in eine gemeinsame Steuerungslogik: Wer darf wann wie viel beziehen? Wann wird die Wärmepumpe durch PV-Überschuss angehoben? Bei welchem Speicherstand darf die Wallbox mit voller Leistung laden? Diese Fragen erfordern klare Parametersets und eine sauber implementierte Prioritätslogik – keine proprietäre Cloud-Lösung ohne Einblick.
Das Ergebnis ist ein Energiemanagementsystem, das messbar und transparent arbeitet: mit Betriebsüberwachung, Protokollierung und nachvollziehbarer Systemlogik.
Mehrere Wallboxen in einem Gebäude oder einer Liegenschaft erfordern koordiniertes Lastmanagement – besonders wenn der Netzanschluss begrenzt ist. Wir planen und implementieren dynamische Lastverteilung, die Netzüberlastungen vermeidet und Ladekapazitäten fair oder prioritätsbasiert verteilt.
Unterstützte Protokolle: OCPP 1.6/2.0, Modbus TCP, herstellerspezifische Schnittstellen. Anbindung an KNX oder übergeordnete Energiemanagementsysteme auf Wunsch.
Ohne Messung kein Management. Wir integrieren Verbrauchszähler, Einspeisezähler und Teilmessungen über M-Bus, SML oder Modbus und stellen Energiedaten in einer Betriebsübersicht dar – lokal, ohne Cloud-Abhängigkeit wenn gewünscht.
Auf Wunsch: Grafana-basiertes Dashboard auf eigenem Server oder Synology NAS – mit historischen Daten, Tages- und Monatsauswertungen und Alarmfunktionen.
Welche Komponenten sind vorhanden oder geplant? Wir klären Integrationspotential und Systemlogik im ersten Gespräch.